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Kundenstimmen | Führen ohne Worte

Kundenstimmen

@I mit Hank says:

3. August 2014 09:22

Gassigang mit Highlight

 

Hallo liebe Jessica,letztens auf dem Hundeplatz in Einhausen war ich ja etwas frustriert, aber gestern hatte ich ein super Erlebnis! Wir gingen die übliche Runde, vorbei am Trainingskaninchenwäldchen, wo zur Zeit die Häschen um die Wette rennen. Hier haben wir, und zwar beide, unsere Kommunikation ritualisiert.Wir nähern uns dem Wäldchen, die ersten Kaninchen flitzen vom Acker über den Weg ins Gebüsch und Hank wird ohne Worte hinter mich geschickt. Dann laufen wir gemeinsam an den Versuchungen vorbei. Hank ist an der Schleppleine, die aber am Boden schleift, ich schaue geradeaus, denn ich habe festgestellt, dass ein (Kontroll)blick zur Seite bei Hank schon das Signal zum Jagen geben kann und Hank geht minimal hinter mir, stark hechelnd. Noch nie ist er übrigens losgestürzt. Früher schon, da lag ich dann in der Ackerfurche, weil ich die Schlepp nicht losgelassen habe!
So, diese Übung hatten wir gestern auch wieder gemeistert, also viele Impulskontrollen!!!Nach 20 min. gingen wir dann gemütlich Richtung Heimat. Wenn wir zwei alleine unterwegs sind, dann ordnet sich Hank oft hinter mich ein, ohne dass ich das verlange.Plötzlich schritt ein Reh, ca. 60 Schritte von uns entfernt, aus dem Maisfeld kommend, langsam über die Straße und sprang über den Weidezaun auf die Wiese. Wir befanden uns auf der windabgwandten Seite, so dass das Reh keine Witterung von uns hatte und in die „falsche“ Richtung sicherte.Ha, wir hatten jeder unsere Impulskontrolle. Hank ist nicht losgestürzt und ich habe weder „scheiße“ gestöhnt noch hektisch ins Geschirr gefasst, sondern mich ruhig und bestimmt zu Hank gedreht, Brust raus ein wenig gewartet und dann wieder geöffnet und bin weitergelaufen. Die Leine baumelte an meinem Handgelenk und ich war der felsenfesten Überzeugung, dass das Reh weiter über die Wiese verschwinden würde, daher meine Gelassenheit. Nach ca. 10 Schritten hat sich unser Reh aber so über uns erschrocken, dass es panikartig wieder über den Zaun zurück ins Maisfeld sprang, direkt 50 Schritte vor uns und mein Hund blieb bei mir!!!!!!!Er ist auch noch die letzten Schritte bis zur Spur hinter mir geblieben, zwar aufgeregt, aber immerhin. Ich habe ihn dann kurz schnüffeln lassen und dann gleich Leckerchen vor ihn geworfen, die er dann gesucht hat und das Reh schien vergessen. Ich suchte etwas zum Auflösen der spannenden Situation und da ich kein Zergel dabei hatte (was ihn aber in solchen Momenten wenig interessiert), habe ich die Leckerchen geworfen.
Der Tag und die nächsten waren gerettet:
So, jetzt ist das doch mehr geworden, als geplant!
Einen schönen Sonntag wünsche ich Dir.

 

  1. Eveline says:
    14. Mai 2014 15:03
Hallo Jessica,
vielen Dank  für Deine Mail ich habe mich sehr darüber gefreut.
Da ich sehr gerne mit Rufus Seminare besuche, habe ich auch schon einiges ausprobiert. Als er ganz neu bei uns zu Hause war, habe ich z.B. ein Seminar besucht, wo ich viele Dinge die ich mit Hund machen kann, zuerst einmal kennen gelernt habe: z.B. Agiliti, Tricktraining, Nasenarbeit, Clickertraining, Longieren usw. , dann  folgten u.a. T-Touch Seminare/Wochenenden, sogar ein Anti-Jagd-Training war dabei. Und jetzt das Leit-Wolf-Training mit Dir und Michael. Du siehst, ich habe schon viel gemacht und kennen gelernt. Warum ich das alles so ausführlich beschreibe?
Um Dir zu sagen, dass die Tage mit Euch, das Beste war, was ich erlebt habe. Und ich bin so froh, dass ich es noch einmal gewagt habe mich für ein Seminar anzumelden, denn nach einigen Erfahrungen aus früheren Zeiten, wollte ich eigentlich keines mehr machen.
Mir hat es sehr gut gefallen einen Ablaufplan zu haben, so dass ich immer wußte was heute dran ist. Außerdem habt Ihr das, was Ihr angekündigt habt, auch gemacht. Auch das habe ich schon anderst erlebt, dass eben Inhalte einfach verschoben und letzt endlich garnicht mehr gemacht wurden. Auch sind Einzelstunden keine Selbstverständlichkeit. Oder Deine jetztige Nachfrage!
Du und Michael Ihr seid kompetente aber nicht „überstülpende“ Trainer. Ich habe Euch als Begleiter und nicht als „Ich-weiß-aber-wie-es richtig-geht“ Typen erlebt.
Ich denke immer noch täglich an die Tage in Rötz zurück und wie gut sie für mich und meinen Hund waren.
Wie es bei uns so läuft: Ich war im Anschluss an das Seminar ziemlich viel unterwegs, so dass ich beim Spazieren gehen überwiegend „Hinten laufen“ geübt habe. Es funktioniert meistens so gut, dass es reicht wenn ich mich nur noch seitlich zu Rufus umdrehe und ihn damit stoppe.
Was sich ändert ist meine Einstellung zum Alleine bleiben, ich versuche das  umzusetzten was wir besprochen haben.
So, und nun zum Schluss noch Mal ein dickes, fettes
DANKE an Dich und Michael!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ganz viele Grüße
Eveline
  1. Liebe Jessica, lieber Michael
    vielen Dank nochmal für die tollen Tage mit viel Spaß und guter Laune in Rötz. Ich bin im Anschluss ja noch in Urlaub gefahren und muss feststellen, dass meine Hunde noch nie so brav und entspannt waren. Dunja ist förmlich aufgeblüht, sie ist jetzt viel gelassener mit Hunden und hat sogar Hundekontakt von selber aufgenommen zu einem großen fremden Hund ohne rumzuzicken und in der Ferienwohnung waren die glatten Böden nach zwei Tagen auch kein Problem mehr für Judy und Dunja. An der Nordsee waren wir auf den Schafweiden unterwegs und die Hunde wollten natürlich ständig Schafköttel fressen, ich hab dann mal flux körpersprachliches sprachfreies Zurückziehen gemacht und die Köttel blieben dann links liegen. Mir hat das Seminar insoweit viel gebracht, als ich meinen Hunden nun viel mehr zutraue und entspannter in Situationen mit fremden Hunden bin und diese Gelassenheit überträgt sich merklich auf meine Hunde, sie haben umgekehrt auch mehr Vertrauen in mich. Dunja (und den anderen) machen die Futterspiele viel Spaß und ich denke, sie hat auch mehr Selbstbewusstsein entwickelt dadurch. Ich kann dein Seminar nur allen HH weiterempfehlen. Besonders schön fand ich, dass ihr mit eurer einfühlsamen Art alle Teilnehmer in den ersten Minuten schon zu einer harmonischen Truppe verschmolzen habt und trotzdem für jeden Einzelnen und deren Probleme immer ansprechbar wart und auch genug Zeit für Einzeltrainings war. Die Kombination von Training und Erholung war optimal, die gemeinsamen Wanderungen mit den großen Hunden hab ich mit meinen Hunden sehr genossen, sie waren sicher auch eine große Hilfe für unseren Alltag. Die Lokation war optimal gewählt, super Essen, freundlich und sauber, Wellness im Haus, ausgesprochen hundefreundlich und der Wald direkt vor der Türe, was will man mehr. Jetzt warte ich noch voller Vorfreude auf die Videos, um nochmal alles revue zu passieren.
    Ich wünsche euch noch viel Erfolg und Freude bei weiteren Seminaren.
    Liebe Grüße
    Lorena + girls

 

@Volker Zangenberg hat Jessica Reinholds Foto geteilt.Ich kann das Training nur empfehlen.Wir waren im April 2014 mit Aragon, unseren Irish Red-White Setter, den wir nicht-jagdlich halten, bei dem Seminar.Durch das Training haben wir begriffen, wie wir den Wildfang so führen, dass er uns gerne folgt. Das ging weniger durch das Trainieren des Hundes (“sitz”, “platz”, “Fuß”) als vielmehr durch das “Trainieren” des anderen Endes der Leine (also uns). Jessica hat uns behutsam und einfühlsam die Grenzen im Kopf gezeigt und uns geholfen, diese im Sinne des Hundes und einem selbst zu überschreiten. So bekamen wir eine völlig andere und viel bessere Beziehung zu unserem “Dicken”.Jeder einzelne Tag war ein Gewinn, menschlich, aber auch kulinarisch Auch das Ambiente (Platz, der natürliche Pool mit Fischen, für Hunde ein super Plantschbecken und der angrenzende, relativ Wild-arme Wald) ist empfehlenswert.Wir kamen skeptisch hin, fuhren nach den Tagen jedoch so entspannt und voll positiver Energie zurück wie selten nach Hause.Leider haben wir an den Tagen keine Zeit, denn sonst wären wir wieder dabeiHildegard und Peter an  info@fuehrenohneworte.de  am 22. Juli 2014 21:03

Hallo Jessica,
ich wollte mich noch einmal im Namen von Hildegard und mir bei dir und Michael für die fruchtbaren Informationen im April bedanken.
Ich musste während der letzten Wochenendtouren öfter an dich und deine Ratschläge denken. Ob auf Bergtouren in der Schweiz, oder wie letztes Wochende zwei langen Wanderungen im Schwarzwald, wir können Mona und Alice heute unangeleint am Berg oder im tiefen Wald frei laufen lassen. Eine kurze Handbewegung, ein kurzes Zischen, ein kurzes „Hier“ (so ganz wortlos führen wir noch nicht) und beide laufen unaufgeregt hinter mir, bis ich sie wieder freigebe.
Ein komplett anderes Bild, als noch im Frühjahr, wenn Mona meine Arme durch Leinenziehen immer wieder um Zentimeter verlängerte. Wenn Mona heute eine Fährte in die Nase steigt, nimmt sie erst Kontakt mit mir auf, schaut mich fragend an, „darf ich, darf ich nicht ?“. Hat sie bestimmt früher auch gemacht, bloss habe ich´s nicht verstanden. Heute verstehe ich sie.
Durch dein „sei (geistig) bei deinem Hund“, haben wir heute einen leichtführigen Hund. Du hast uns bleibend vermittelt, daß das andere Ende der Leine umdenken, „hundisch“ denken und agieren lernen muß.
Es macht heute ausgesprochen Spaß, mit den Hunden lange Touren zu unternehmen. Hundeführung ist heute keine Arbeit mehr, Präsenz ist uns in Fleisch und Blut übergegangen und die Hunde akzeptieren die Führung freudig.
Ich freue mich, daß du in diesem Jahr weitere Kurse anbietest und wünsche dir und deinen zukünftigen Kursteilnehmern viel Erfolg.
Wir hatten/haben ihn.
Ach ja, will dir noch schnell ein richtiges Aha-erlebnis schildern.
Wir haben am Sonntag Morgen wieder einen Rüden (Grösse so Labrador) aus dem Nachbardorf getroffen. Die Frau kann ihn nicht von der Leine lassen, da er so ziemlich alles angeht, was vier Beine hat. Als er uns begegnet ist, war ich so richtig sauer über dieses Gekläffe und Geknurre. Ich habe ihm mental rübergesandt, dass ich ihm gern die Ohren abreissen und den Schwanz verknoten würde. Mit der richtigen Pose und er hat sich junkend hinter Frauchen verkrochen. Sie hat garnicht gemerkt, was da abging!
Hat mir einen Heidenspass gemacht!
Viel Grüße
Hildegard u. Peter

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